Berlin, Freitag der 30. Oktober 2009. 

Ich bin mit anderen Bloggern und Journalisten zu einer Pressekonferenz eingeladen worden. Im Mittelpunkt standen der Top Fashion Designer Michael Michalsky und Stiftung Warentest-Doppelsieger Ariel. 

Der Weg dorthin war lang-im doppelten Sinne. Aus Österreich bin ich bereits um 4 Uhr morgens nach Berlin geflogen, um in den Holding Räumen von Michael Michalsky anwesend sein zu können. Dass die Wahl auf mich traf, macht mich sehr stolz-dennoch war auch der Weg zu diesem Punkt lang-seit mittlerweile einigen Jahren bin ich aktiver Blogger und habe sicher auch durch den großen Zeitrahmen einen regelmäßigen Leserkreis aufbauen können.

Ich muss zugeben, dass in mir die Frage aufkam, ob Michael Michalsky, für mich mit dem Attribut „hochprofessioneller Fashion Designer“ verbunden, mit dem bodenständigen Traditionsunternehmen „Ariel“ zusammen passt. Es schien mir ein Paradoxon zu sein und dennoch habe ich eine Erfahrung machen müssen, die mich nachhaltig beeindruckt, von der ich sehr stark profitiere und durch die mir die Augen geöffnet wurden.

Ich möchte darüber hinaus vorweg nehmen, dass ich den Blogeintrag bewusst persönlich verfasse, statt eine Art Pressemitteilung zu veröffentlichen-denn ich möchte euch einen Blick hinter die Kulissen gewähren, euch mitnehmen auf die Reise nach Berlin, eine Stadt, die ebenso faszinierend ist wie es die Veranstaltung war, die keinen besseren Rahmen hätte haben können-meine Hochachtung gilt an dieser Stelle also auch den Veranstaltern!


BERLIN

Michael Michalsky ist nicht zufällig in Berlin.  
Gleich bei meiner Ankunft merke ich, dass Berlin von Gegensätzen lebt, genau diese machen Berlin aus und deshalb komme ich dem Zusammenhang zwischen Ariel und Michalsky langsam auf die Spur.

Berlin ist im Oktober sehr kalt, erscheint grau und noch viel größer, als es eigentlich ist. Dennoch ist erkennbar, dass diese Stadt einen Schatz, ein Juwel verbirgt, den man suchen muss. Doch wo kann man diesen Schatz, den Zauber der Stadt finden? Ich persönlich erkenne ihn in den Gegensätzen. Man befindet sich im Taxi wie in einem Film, einem Abenteuer, einer spannenden Schnitzeljagd. Alles erscheint riesig und doch sind die geographischen Daten eindeutig: Mit einer   Fläche von 891 Quadratkilometern ist Berlin neun Mal größer als Paris und doch nur oberflächlich groß, anonym. Mir steigt der Vergleich zu Mickey Rourke im Film „The Wrestler“ ins Gedächtnis:  
Ein Kämpfer, der die Narben der Vergangenheit in sich trägt. Da, wo die Mauer war, in der Nähe vom Brandenburger Tor, erklärt mir der Taxifahrer, dass der ehemalige Verlauf der Berliner Mauer heute durch eine in die Straße eingelassene Doppelreihe Kopfsteinpflaster markiert wird. Das Gefühl von bitterer Realität, wenn auch die der Vergangenheit, wird spürbar.

Im Gegensatz zu "The Wrestler" ist hier die Gegenwart viel versprechender als die Vergangenheit. Es sind Menschen wie Michalsky, die nicht in dieser Nostalgie verbleiben, wie die Ampelmännchen aus Ostberlin, an denen fast zwanghaft festgehalten wird und deren Weiterbestand ein großes Streitthema bildet.

Ein Zusammenschluss mit Ariel ist fortschrittlich, es ist eine Kooperation und nicht nur realitätsnah, sondern auch zukunftsweisend. Michalsky erkennt die Juwelen Berlins und baut diese in seiner Modelinie mit einer Eleganz ein, die in der Form keinen Vergleich findet. Wie bereits John F. Kennedys den weltweit bekannten Satz "Ich bin ein Berliner" aussprach, wirkt das, was Michalsky macht und sagt als ob er dazu aufrufen würde, die Mauern in den Köpfen einzureißen. Die Schritte müssen nach vorn gehen, in Berlin, aber auch in der Mode: Nur eine Grenzenlosigkeit, verbunden mit viel kreativer Phantasie, kann zu solchen Kreationen führen, die berechtigterweise einen Platz in seiner Modelinie haben dürfen.

Michalsky vermittelt mit einer absoluten Authentizität, dass ihm vordergründig der Mensch wichtig ist-Oberflächlichkeiten haben bei diesem Ausnahmetalent keinen Platz. 

Ariel ist in diesem Kontext kein Zufall, im Gegenteil.

 

ARIEL: VON KLEMENTINE ZU MICHALSKY

Die Pressekonferenz beginnt, und Stellvertreter von Ariel erklären die Erfolgsstory von Ariel, die wirklich bemerkenswert ist. 
Schon im Jahr 1966 erschien Ariel mit dem Slogan „Ariel zum Reinweichen“ erstmals auf dem deutschen Markt. Das erste Vollwaschmittel folgte 1968.

Zu dieser Zeit tauchte dann Johanna König ("Klementine") erstmals auf deutschen Bildschirmen auf. Als Werbefigur für Ariel erlebte sie mit ihren Markenzeichen: weiße Latzhose und weiße Schirmmütze, jeweils mit der Aufschrift „Klementine“, sowie ihrem rot-weiß kariertes Hemd große Popularität. 
„Nicht nur sauber, sondern rein“ und „Ariel in den Hauptwaschgang“ wurden zu geflügelten Worten. Für Nostalgiker: Klementines Latzhose und ihre Mütze waren sogar kurzzeitig im Haus der Geschichte in Bonn zu sehen und werden nun im Deutschen Werbemuseum ausgestellt.  

Als Premium-Waschmittelmarke standen und stehen für Ariel die Textilien natürlich immer im Fokus. Sie müssen bei jeder Wäsche sauber werden, ohne dass die Qualität der Farben  oder Textilien in Mitleidenschaft gezogen wird.

Diese Aufsehen erregende Fashion-Kooperation zwischen zwei so unterschiedlichen Giganten kommt zustande, weil sich beide in jenem Bereich treffen, der für sie von besonders hoher Wichtigkeit ist: in der Textilbranche. Die Bekleidung darf nicht nach wenigen Waschgängen schon verblichen sein. Im Gegenteil soll diese bei jeder Wäsche noch mehr Wert bekommen,  

sozusagen „unsterblich“ gemacht werden, so erklärte dies Michalsky sinngemäß. Die Bedeutung dieser Aussage liegt auf der Hand, denn die Kleidungsstücke sollen nicht als „teure Designermode“ im Kleiderschrank verbleiben, damit diese geschont wird, sondern immer wieder mit Begeisterung angezogen werden.  Er wünscht sich, dass Menschen etwas von ihm tragen, aber diese Mode mit anderer kombinieren, um stets den eigenen Stil beizubehalten oder zu entwickeln.

Nachdem Michalsky seinen Standpunkt dargelegt hat, dürfen wir unsere Fragen stellen. Es entsteht eine direkte Nähe, keine Spur von Unnahbarkeit, es scheint, als wäre er keine Fernsehmarionette, die wirbt und dabei stets eine spezielle und künstliche Haltung hat. Er wirkt hochsympathisch, in den Videos wird deutlich, dass er für seine Mode und auch für Ariel wirbt-es jedoch nicht ausufern lässt, eine Zurückhaltung zeigt, die die Authentizität von Ariel und seiner Modefirma wirklich unterstreicht.

Auch ein Blick auf die „Repräsentanten“ von Ariel lohnt sich. Mit großer Professionalität und Natürlichkeit berichten sie ausführlich und ohne überflüssige Floskeln von dem, was Ariel ausmacht. Warum es sich um eine Erfolgsgeschichte handelt und wie viel Enthusiasmus hinter diesem Unternehmen steckt.

Gemeinsam wollen Michalsky und Ariel 2010 im Auftrag der Mode unterwegs sein und Glanz in Deutschlands Kleiderschränke bringen. 
„Ariel garantiert mir brillante Waschkraft, die dafür sorgt, dass meine Klamotten nicht nur cool aussehen, sondern sich auch unglaublich gut anfühlen", sagt Michalsky.

Diese Qualität wurde nun zum zweiten Mal als Testsieger bei den Color-Waschmitteln von  
Stiftung Warentest ausgezeichnet: Das Vollwaschmittel Ariel Compact belegt mit der Gesamtnote 2,1 den ersten Platz unter 19 getesteten Vollwaschmitteln. In den Kategorien „Waschwirkung“ und „Textilschonung“ erzielte Ariel die Bestnote und liegt zudem in der Beurteilung der Umwelteigenschaften mit der Benotung "gut" ganz vorn unter den Testteilnehmern.

Innovation und Nachhaltigkeit sind die zwei Schlüsselworte, die diese zwei Riesen der Bekleidungsindustrie zusammenbringt. Was Ariel mit seinen Produkten leistet ist zukunftsweisend. Ein Beispiel verdeutlich dies:  
Ariel Excel Gel wirkt bereits bei geringer Dosierung und bei nur kalten 15 Grad und entfaltet dabei eine brillante Waschkraft.

Eine Sprecherin von Ariel hat uns geneigten Zuhörern bei der Pressekonferenz auch erklärt, wie viel Wissenschaft hinter (zum Beispiel) der Ariel Fleckentferner-Range (Pulver, Gel und Spray) steckt. Die Aussagen waren erstaunlich und spätestens an dieser Stelle erscheint mir die Kooperation zwischen Michalsky und Ariel definitiv kein Paradoxon mehr zu sein.   

Was mich bei Ariel auch nachdrücklich bewegt hat ist, dass dieses Unternehmen nicht nur für sich wirbt, sondern den Fokus auch auf die Umwelt legt. Das wurde auf der Pressekonferenz erwähnt, nach Recherche ist auch auf www.ariel.de nachlesbar, wie tiefgehend der Blick auf umweltschonende Maßnahmen ist:

„Jeder kann einen Beitrag leisten, die knappen Ressourcen zu schonen und somit die Umwelt zu schützen. Für sich selbst und für die nächsten Generationen. Dabei müssen Sie nicht Ihre Lebensgewohnheiten vollständig auf den Kopf stellen. Es sind bereits Kleinigkeiten im alltäglichen Verhalten, die Wasser sparen und Großes bewirken können."

Ariel verdeutlicht, wie bei der Herstellung von Ariel besonders an die Umwelt gedacht wird, (u.a. weniger Waschmittel, weniger Wärme beim Waschen) und wie man selber im eigenen Haushalt beim Waschen ohne viel  Aufwand kostbares Wasser sparen und dabei die Umwelt schonen kann.

 

DER STAR

Michalsky erscheint mir wie eine Aktie, die niemals an Wert verliert. Einer Marke, der man Vertrauen kann, weil das Konzept, das dahinter steht, bodenständig ist. Mode verleitet zum Träumen und es wird deutlich, dass hinter den Schnitten und Mustern Begeisterung und Leidenschaft steckt.

Wenn man ihn fragt, wie er sich eine solche Kooperation mit Ariel überhaupt vorstellen kann, wird ein Blick hinter die Fassade ermöglicht. Er sei ein normaler Mensch und wasche selber sehr gern. Ihm sei wichtig, dass die Klamotten „leben und an Kraft gewinnen“ und dies geht nur, wenn das Waschmittel gut ist. Ariel ist dieses gute Waschmittel, hinter dem er ungefragt stehen kann.

Er hebt vor, dass seine Kleidung nicht als bloße Designerstücke angesehen werden sollten. Sie soll im Alltag getragen werden, mit einer Regelmäßigkeit und Freude an Mode-dass Ariel hierfür exakt der richtige Partner ist, hat das Unternehmen bewiesen-die Bekleidung von Michalsky ist bei Ariel in guten Händen. 

Dann werden uns Fotos gezeigt, die diese Kooperation darstellen, und da sieht man ihn, den Star, ganz natürlich mit einer Waschmaschine und einigen Ariel Packungen. Hier ist kein Platz für künstliche Menschen, alles erscheint natürlich und genau das kommt an.

Auf Nachfrage, wie lange diese Kooperation andauere, antwortete er: „Wer mich gut kennt, weiß dass ich auf kurzfristige Kooperationen stehe, weil ich sicher gehen will, dass es immer noch passt und weil ich immer was Neues ausprobieren will.“

Es ist einiges geplant, denn Michalsky steht wirklich voll hinter dem Doppelsieger Ariel. Klar, denn für den Modemacher sind seine Kollektionen das A und O und hier hat er  unheimlich hohe Ansprüche. Dafür ist er bekannt und keiner, der seiner Bekleidung kauft, wird diesbezüglich enttäuscht. Seit Jahren überzeugt Michalsky mit der Qualität seiner Mode. Anforderungen stellt er deshalb auch an alles, was mit seiner Kleidung in Berührung kommt, und das gilt eben auch für die Pflege. Ariel nimmt durch innovative Lösungen (bei Packung, wie auch Inhalt) eine Führungsposition ein und ist dabei immer up to date. Einfach die perfekte Begleitung für Michalskys Mode.

Dann erklärt Michalsky, dass er sich, neben weiteren Aspekten, darüber gefreut hat, dass Ariel erkennt, dass nicht ausschließlich Frauen waschen, sondern eine zunehmende Anzahl von Männern.  Ich bin vermutlich der beste Beweis dafür und musste aufgrund meiner Sozialisationsbedingungen innerhalb meiner Familie schon früh lernen, Haushaltsaufgaben zu übernehmen-dazu gehört natürlich auch das Waschen. 

MICHALSKY UND BLOGGER/DAS INTERNET

Auf meine Frage, warum Michalsky uns Blogger in seine Räume eingeladen hat, und in wie weit das Internet eine mehr oder weniger wichtige Rolle in seinr Arbeit spielt antwortet  er: „Ich bin wie gesagt auch nur ein normaler Mensch, und wie jeder Mensch erlebe ich die Internetrevolution mit. Nicht nur privat, auch beruflich nutzen wir das Medium täglich. Ich setze das Internet von Anfang an bei den Recherchen ein, wenn es darum geht, etwas Innovatives zu kreieren bis hin zum Endpunkt, wenn es dann darum geht, das Produkt zu  vermarkten. Wir haben extra einen neuen Webshop ins Internet gestellt, in dem jeder wirklich jedes einzelne Teil meiner Kollektion online kaufen kann. Auch die, die nicht bei meinen Modeschauen dabei sein konnten. Und dieser Menschennähe suche ich, indem ich Blogger einlade, und direkt mit Euch spreche und zeige, was ich so mache und denke. "

DIE MODENSCHAU

Nach der Pressekonferenz kam es noch zu einer kleinen Überraschung: Michalsky Models kamen unter genialer DJ Musikuntermahlung in den Raum und präsentierten die Mode, die für jeden Tag und jede Wäsche gut geeignet sind.

Ich habe zur Veranschaulichung ein paar Videos gemacht, die ich zusammen geschnitten habe und euch gern hier präsentiere. Entschuldigt die wackeligen Bilder, ich war leider stets in Bewegung, so dass es nur schwer möglich war, konstante Aufnahmen einzufangen.

Und auch bei der Modeschau wird deutlich, dass Michalsky natürlich der „Star“ ist. Der Fädenzieher, der ganz gleich was er macht, mit seiner Präsenz fasziniert und dennoch eine Wärme ausstrahlt, die viele in dieser Branche längst verloren haben. Er lässt seine Models laufen und präsentieren, bittet dann liebevoll und kumpelhaft ein Model mal zu lächeln und nicht nur so starr/traurig auszuschauen, geht dann zu jedem einzelnen seiner Models und stellt sich neben diese hin. Vollkommen unkompliziert, ohne Allüren, übertriebene Gesten oder Worte. Einfach nur „That's my work“.

Man merkt, Michalsky ist ein Künstler, der in seinem "Labor" alles, aber wirklich alles ausprobiert und die Grenzen mehrmals überschreitet, um zu sehen, was "on the other side" ist. Nur das Beste vom Besten findet dann auch tatsächlich einen Platz in seinen Kollektionen. Sein Erfinderreichtum wird ganz aktuell besonders an seiner Jeanskollektion deutlich. Als Reaktion zur Finanzkrise hat Michalsky Juwelen als Druck benutzt, um seine Kollektion zu schmücken. Er sagt hierzu: „Ich wollte, dass das was Menschen sich nicht mehr erlauben können, zumindest so nach Hause mitnehmen. Man hat eine Jeans, aber auch gleich den teuren Schmuck dazu.“ Im ersten Moment merkt man gar nicht, dass es um Juwelen geht, es erscheint wie ein verspieltes Dekor mit edlem Effekt. Doch auf den zweiten Blick merkt man: Da ist etwas Besonderes! Und plötzlich wird deutlich, wie toll der weiße Hintergrund der Jeans im Kontrast zu den silbergrauen Juwelen wirkt.

Dieses ständige Neuentdecken bei Michalsky ist eine Reise wert, wie eine Liebe, die nicht nur auf den ersten Blick begeistert, sondern eine Partnerschaft, die sich solide aufbaut weil mit jedem Blick etwas Neues gefunden wird, das Begeisterung schafft.

FAZIT

Ich kam nach Hause und hatte Lust mich zu hinterfragen, ob ich auch wie Michael Michalsky noch mit einer solchen Begeisterung lebe und arbeite oder ob bei mir wie bei vielen anderen alles schon eingeschlafen ist.

Michalsky macht Mode für jeden Menschen. Aber nicht, weil er Bekleidung designt, die jedem passen würde, sondern weil er mit seinen vielfältigen Drucken und den Farbvariationen das Herz eines jeden Modeträgers knackt. Jedes Mal aufs Neue und das mit einer Zielsicherheit, die in der Modebranche nur noch selten anzutreffen ist. Kein Wunder also, dass Ariel in diesem Zusammenhang das Gegenstück zu Michalsky bildet, denn auch Ariel ist für jeden und trifft den Nerv des Kunden, der beim Waschmittelkauf eine Qualität erwartet, wie sie Michalsky mit seiner Mode erreicht und das zu 100%.

Ich freue mich immens auf die Michalsky Fashion Show im Januar 2010, die auf der nächsten Berlin Fashion Week stattfindet!

weitere Informationen unter:
www.ariel.de
www.michalsky.com
www.mylifestyleblog.de/kooperation-ariel-und-michael-michalsky.html#more-3191
www.presseportal.de/pm/13483/1502872/procter_gamble_germany_gmbh_co_operations_ohg

http://www.netz-24.com/?p=981

VIDEOS:

Michalsky im Interview

Die Pressekonferenz fängt an

Die Modenschau

 

OFFIZIELLES VIDEO:
http://www.wuv.de/video/mediathek?r=r&wuv_content=383551&autoplay=true&wuv_category=84967434

FOTOS:

Michalsky-Pressekonferenz
Die Pressekonferenz leitete Gabi Hässig in der Funktion als Leiterin Public Relations bei Procter & Gamble. André Corell ist Marketingleiter von Ariel vertreten und Pauline Chaigne ist eine der führenden Köpfe in der Ariel Forschung und Entwicklung.

Michalsky-Model
Michael Michalsky und Model

Michalsky-Holding

Ein Blick hinter die Kulissen: Die neuen Räume von Michael Michalsky

WEITERE FOTOS ALS VIDEO