Nach dem Sikh-Attentat in Wien in den vergangen Tagen stellt sich ja wirklich die Frage wohin die ganzen Religionssteitereien noch führen werden. Der Angriff auf die Sikh-Gurus ist ja doch sehr fraglich, vor allem, weil ja die Sikh-Sekte den Grundleitsatz der Nächstenliebe verfolgt, und demnach auch sicher niemals auf den Gedanken kommen würden einen Anhänger einer anderen Religion anzugreifen . Gerade in Indien wo es viele hunderte Götter, Religionen, Sekten un der Gleichen gibt. Aber dieses Attentat ist ja nicht in Indien geschehen, sondern mitten im Herzen von Wien. Der schönen Metropole an der Donau. Eine multikulturelle Stadt, das New York Europas sozusagen. Man meint dort ist alles friedlich und die ganzen Nationen die dort aufeinanderprallen haben gelernt friedlich miteinander zu leben, aber der Schein trügt. Menschenhass und Feindlichkeit gegenüber Andersgläubigen und Zuwanderern prägt dort schon fast den Alltag. Nichtmal die Politik mach davor halt.Da stellt sich die Frage doch von wem das ganze ausgeht. Sind es die jüngeren Religionen die sich durchsetzen wollen oder sollten alte Religionen mehr offen sein für Neues und Anderes?? Einer dieser Sikh-Gurus musste sein Leben lassen, angeblich wie diverse Tageszeitungen berichten war sein Tod schon vorbestimmt und geplant.... Kopfschütteln und Trauer ist das einzige was von einer Zusammenkunft von Menschen die gemeinsam Zeit miteinander verbringen wollten geblieben.

Ein spanischer Autor Paolo Coelho hat mal in einem seiner Bücher geschrieben :" Wir sind alle Krieger des Lichts" und damit sind alle Menschen gemeint die auf dieser Welt leben,daher sollten wir uns alle mal bei der Nase nehmen und dafür sorge Tragen das Unsere gemeinsame Welt nicht im Schatten verschwindet.