Der Mann hinter »Hope«, Obama Portrait, ist der Künstler Shepard Fairey. Jetzt bekommt er massive Probleme.
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Was ist los? Das kann man kaum verstehen. Das Obama-Portrait von Shepard Fairey ist sogar in der National Portrait Gallery in Washington aufgehängt worden.
Es war schon erstaunlich, dass ein solcher Künstler ein offizielles Portrait des Präsidenten liefert.
Fairey kommt eher aus der Streetart- und Skater-Szene entstammt. Aber Obama inspiriert.
Und man muss sich klar machen: Fairey  malt nicht am PC sondern richtig an der Leinwand.
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Fairey  gründete 1997 mit Dave Kinsey und Phillip DeWollf das Designbüro BLK/MRKT, das sich auf Guerilla-Marketing spezialisiert hatte, mit Kunden wie Pepsi, Hasbro und  Netscape.

Das Originalfoto von Obama fand der Künstler wo? Natürlich auf Google. Doch das Foto ist von wem? Mannie Garcia heisst der ursprunglichen Fotograf, der im Auftrag der Associated Press unter anderem dieses Bild von Obama gemacht hatte für seine Kampagne.

Nun, Garcia selbst war jedoch alles andere als sauer, er hatte sogar sein eigenes Bild nicht mal erkannt.: "Es ist ein echt cooles Werk."  Er hätte nur gerne ein signiertes Werk dieses Posters für sich privat ohne streiten zu wollen. Ein wahres gentleman.
Yes WE CAN...

Doch Associated Press macht Dampf. Sie scheinen letzenlich die Rechte  zu besitzen.Und drohen Fairey.
No, We CAN´T !

(via techdirt,http://www.huffingtonpost.com , http://www.gulli.com/)

(Bilder via http://www.huffingtonpost.com und http://www.lataco.com)